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Vor der Erneuerung der Heizung sollten sich Hausbesitzer umfassend zu allen Fördermöglichkeiten informieren, um kein bares Geld zu verschenken. Foto: djd/Thermondo

Amberg (djd|wro) - Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bun-
desamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), dazu Behörden des Bundeslandes und der Kommune vor Ort: Wer die Sanierung einer betagten Heizung plant und dabei kein Fördergeld verschenken will,
hat es mit vielen verschiedenen Stellen zu tun. Was hat zudem die eige-
ne Heizungsanlage mit "Wiederaufbau" zu tun, wird sich so mancher Hausbesitzer fragen. Dabei ist der Name der KfW historisch bedingt und hat mit ihren heutigen Aufgaben als Förderbank des Bundes nichts mehr gemein. So oder so bleibt der Förderdschungel für den Laien undurch-
schaubar. Wer die maximal möglichen Zuschüsse in Anspruch nehmen möchte, ist daher gut beraten, sich fachkundigen Rat zu holen.

Eine neue Heizung mit ihrem geringeren Energieverbrauch zahlt sich gleich mehrfach aus - für die Haushaltskasse ebenso wie für die Umwelt. Foto: djd/Thermondo

Erst Zuschüsse sichern, dann mit der Sanierung beginnen

Was viele Hauseigentümer nicht wissen: Selbst die Beratung zu möglichen Sanierungen ist bereits förderfähig - wenn es sich um eine fachkundige vor-Ort-Beratung und die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans handelt. "Dieses Beispiel zeigt, dass der Verbraucher alleine gar nicht alle Fördermöglichkeiten überblicken kann. Um kein Geld zu verschenken, sollte man daher frühzeitig einen Fachmann hinzuziehen", erläutert Heizungs- und Förder-
experte Johannes Kunath von Thermondo. Wichtig sei zu beachten, dass bei vielen Fördertöpfen unbedingt die Antragstellung vor Beginn der Sanierung zu erfolgen habe.

Diese Förderprogramme sollten Hauseigentümer kennen

Besonders nützlich für alle, die eine veraltete Heizung durch ein neues Energiesparsystem ersetzen wollen, seien drei Zuschussprogramme, so Kunath weiter: "Dazu zählen das KfW-Programm 430 für den Austausch von Öl- und Gasheizungen, das KfW-Programm 433 für den Einbau stromerzeugender Heizungen mit Brennstoffzelle sowie die Zuschüsse von BAFA und KfW für einen Heizungswechsel inklusive Solarthermie." Wer etwa unter www.thermondo.de einige wenige Daten zur eigenen Immobilie und der vorhandenen Heizung eingibt, erhält per Telefon weitere Informationen. Wird dieser Anbieter mit der Modernisierung beauftragt, braucht sich der Hausherr selbst nicht um die Förderanträge zu kümmern - alles wird für ihn vorbereitet.

Zusätzliche zur Modernisierung einer Heizungsanlage sollte stets auch ein sogenannter hydraulischer Abgleich erfolgen. Foto: djd/Thermondo

So gibt es etwa im Rahmen des KfW 430-Programms für die Installation einer neuen Heizung, egal ob Öl- der Gasbrennwerttechnik, bis zu 15 Prozent der Kosten zurück. In vielen Fällen lohnt sich zusätzlich die Anschaffung einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Dann ist es möglich, das Programm 430 mit weiteren Zuschüs-
sen, etwa der BAFA, zu kombinieren. Hinzu kommen vielfach regionale Förderungen, etwa
das 10.000-Häuser-Programm in Bayern.

Die neue Heizung mieten

(djd). Warum etwas kaufen und den Gesamtbetrag auf einen Schlag zahlen, wenn man dies auch zu überschaubaren monatlichen Beträgen mieten kann? Was etwa beim Leasing von Autos gang und gäbe ist, wird nun auch für Heizungsanlagen möglich. Beim sogenannten Contracting zahlt der Hausherr lediglich eine Monatsmiete, in der alle Aufwendungen für Wartung, Service und eventuell anfallende Reparaturen bereits enthalten sind - das schont das eigene Budget und gibt Sicherheit für die kommenden Jahre, was die zu erwartenden Kosten angeht. Und von allen Vorteilen einer modernen Heizung bis hin zur monatlichen Ersparnis bei den Energiekosten profitieren die Bewohner gleichzeitig. Mehr Informationen zum Heizungs-Contracting gibt es unter www.thermondo.de