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MEDIRENTA

Amberg (djd|wro -. Wenn Beamte durch Unfall oder Krankheit plötzlich handlungsunfähig oder gar pflegebedürftig werden, sind die Angehörigen schnell überfordert: Hohe Rechnungen müssen kurzfristig bezahlt werden, Eigenanteile sind rasch zu prüfen. Beihilfeberechtigte müssen nicht nur mit der privaten Krankenversicherung und der Beihilfestelle abrechnen, sondern sie müssen vor allem meist mit dem Bezahlen der Krankenkostenrechnungen in Vorleistung treten. Die Konsequenz für die Angehörigen: Statt sich der Pflege widmen zu können, müssen sie sich mit einer Fülle undurch-
schaubarer Belege, nicht nachvollziehbarer Bescheide und nicht kontrollierbarer Überweisungen beschäftigen.

Stapel an Rechnungen,
Stapel an Rechnungen, Zahlungserinnerungen und Mahnungen: Angehörige von Beihilfe-berechtigten können sich in einem solchen Fall an einen Beihilferater wenden. Foto: djd/MEDIRENTA/Fotolia

Beihilfeberater erledigt kompletten "Papierkrieg"

Diese Prüfung kann ein sogenannter Beihilfeberater übernehmen - und damit für eine enorme Entlastung der Angehörigen des Beihilfeberechtigten sorgen. Einen Komplettservice bietet beispielsweise die Berliner Kanzlei Medirenta an, mit rund dreißig Mitarbeitern ist sie bun-
desweit für ihre Mandanten tätig. Diese schicken dem Beihilfeberater alle Unterlagen, Belege und Rechnungen zu, die mit Kranken- oder Pflegekosten zu tun haben. Alles Weitere wird dann von den Sachbearbeitern erledigt. Rechnungen und Belege werden auf formale und sachliche Richtigkeit geprüft, ebenso die Bescheide sämtlicher Kostenträger im Gesund-
heitswesen, zudem übernehmen die Berater die Beantragung von Heil- und Hilfsmitteln.
Auch die gesamte Korrespondenz bis hin zu außergerichtlichen Widersprüchen gehört
zum Spektrum der Rechtsdienstleistung eines Beihilfeberaters (rechtsberatender
Beruf nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz). Mehr Infos gibt es unter
www.medirenta.de

Beim Beihilfeberater:
Beim Beihilfeberater: Eine gründliche Bera-tung ist stets der erste Schritt. Der Beihilfe-berater sichtet alle Unterlagen, Belege und Rechnungen und prüft sie auf ihre formale und sachliche Richtigkeit. Foto: djd/MEDIRENTA

Fallbeispiel: Wer hilft dem Helfer?

Karin S. beispielsweise ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist voll berufstätig. Als ihre Eltern erste altersbedingte gesundheitliche Probleme haben, sorgt sie dafür, dass diese in ihre Nähe ziehen und kümmert sich sehr um ihren nun pflegebedürftigen Vater. Er ist pensionierter Bundesbeamter. Um die Krankenkostenabrechnung kümmert sich seine Frau, eine pensionierte Lehrerin. Als sie durch die mentale und körperliche Belastung der Pflege ihres Mannes mit einem Burn-out und Depressionen im Krankenhaus landet, wird die Situation für Karin S. dramatisch. In der Wohnung der Eltern findet sie einen Stapel Rechnungen, Zahlungserinnerungen und Mahnungen - und wendet sich daraufhin an einen Beihilferater. Dieser holt sofort die unerledigten Anträge, unsortierten Krankenkostenabrechnungen und Belege ab. Bei der Bearbeitung zeigt sich, dass die Eltern gut vorgesorgt haben, die gesamten Krankenkosten können mit einem Minimum an Eigenanteil bei den Kostenträgern geltend gemacht werden.

Für wen ist die Beihilfeberatung sinnvoll?

Der Komplettservice durch einen Beihilfeberater wie die Medirenta ist besonders sinnvoll für Patienten, die - aus welchen Gründen auch immer - mit den komplizierten Formalitäten nicht oder nicht mehr zurechtkommen. Zu diesem Personenkreis gehören in erster Linie Hilfe- und Pflegebedürftige, aber auch jüngere Beamte, die keine Zeit oder einfach keine Lust auf den Papierkrieg haben. Bei der Beauftragung eines Beihilfeberaters stehen demnach die Rechts-
sicherheit, der Vorsorgeaspekt oder auch die Bequemlichkeit im Vordergrund. Gerade für vielfach überforderte Angehörige kann die Entlastung durch die Übernahme der kompletten Bürokratie wahre Wunder wirken. Unter www.medirenta.de gibt es alle weiteren Informationen.